07/2016 - News, Infos und Tour-Blog - Ardechetour - Motorradreisen in Südfrankreich

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Sommer - Touren

Herausgegeben von Jutta in Aktuell · 20/7/2016 09:30:00
Der Anfang war etwas holprig. Der 1. Tag und jede Menge Regen, kühl, sehr windig.
So konnten wir in Ruhe einkaufen gehen. Bereits am Nachmittag dem Billardtisch, Kicker
und Co. einen Besuch abstatten. Aber es wurde besser......

Ca. 23 Grad und Sonnenschein, also bestes Motorradwetter !
Erstmal eine Einführungstour um die Straßen kennenzulernen, in La Beaume einen
Kaffee zu trinken und die Aussicht zu genießen die man hier vor der Haustüre findet. 

Die nächste Tour ging zum Städchen "La Garde-Guerin". 
Erstmal hoch auf den Mont Perier von dort runter nach Thines und durch die Schlucht
auf ganz ganz kleiner Straße am Thines entlang. Am Ende trifft man in Lafigère auf
den Chassezac. Dem folgen wir durch eine großzügigere Schluch auf immerhin
zweispuriger Straße über Ste-Marguerite-Lafigère bis nach La Bastide-Puylaurent. 
Es gibt interessante Felsformationen im Fluß oder an den steilen Hängen zu entdecken.
In La Bastide machen wir eine Wendung und fahren wieder nach Süden Richtung 
Villefort. Hier kommen wir an dem Mittelalterstädchen " La Garde-Guerin" vorbei.
Es ist zwar sehr klein, aber sehr liebevoll restauriert .


und man hat eine grandiose Aussicht.



und das Gute war, es gab auch noch einen Kaffee.

Dann ging es weiter zum Lac de Villefort. 



Ein kühles Bad nehmen, wollte von uns keiner. Aber die Segler und die Landschaft waren schön anzusehen. 



Nach dieser gedanklichen Abkühlung ging es wieder auf die Piste Richtung Col du Mas de Ayre
und von dort aus nach Les Vans. Hier wurde noch ein Kaffee getrunken und wir haben
das letzte Stück Weg in Angriff genommen.

Das war eine abwechselungsreiche Tour und das es nicht so heiß war, darüber waren wir
alle nicht so traurig.


Die nächste Tour führte uns zum Lac Naussac.
Wieder über den Mont Perier, dieses Mal aber weiter über Petit Paris. Hier gab es aber kein
Wiedererkennen mit Paris, hier gibt es nur 2 Bauernhöfe. Vielleicht finden wir ja nochmal eine
Erklärung. Wir streifen das Massif de Pratauberat und schrauben uns bei Coste Longe auf
1239 Meter hoch. 


Auf schönen Sträßchen geht es weiter 





nach St. Laurent les Bains. Eine Thermalquelle gibt hier den Namen. 



Hier gibt es einen Kaffee und eine Orangina, denn es ist doch ganz ordentlich warm geworden.
Jetzt geht es weiter nach Notre Dame de Neiges. Zum Glück ist es Juli und hier gibt es keinen Schnee.


Nur anständige Berge.

Weiter führt uns der Weg nach Laveyrune, Luc, nach Naussac an den See. Hier zieht es anständig
und keiner hat Lust länger zu bleiben. Auf die Motorräder und über Langogne, Pradelles geht es
Richtung Aubenas. Für eine "rote" Straße"  auf der Landkarte gestaltet sich der Weg sehr kurvig,
mit Felsvorsprüngen und einer schönen wilden Landschaft. Wir erreichen Thueyts und schauen uns
so gut es geht von oben die "Pont du Diable" an und hoffen das der Teufel dort bleibt wo er ist. 
Kurz vor Aubenas geht es wieder auf klitzekleine Straßen nach Mercuer, weiter über Lentilleres 
kommen wir nach Largentiere. 
Jetzt ruft der Apéritif ziemlich laut und wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend auf der Terrasse. 

Das möchten wir natürlich nicht vorbehalten:
Nach ausgiebigen Touren waren auch immer wieder Badetage angesetzt.
 

 
Bei gut 30 Grad haben wir uns gerne in die Fluten gestürzt. Nicht wie erwartet eisiges Bergwasser,
sondern sehr angenehmes leicht erfrischendes Wasser. 






 

Auch unserem Hund haben wir damit einen großen Gefallen getan. 





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